Kreative Konzepte gegen den Fachkräftemangel

Das Titelthema der ersten Ausgabe 2018 ergänzen wir hier um Bilder und Videos. Diese zeigen gute Ideen und kreative Konzepte, wie Unternehmen die Herausforderung des Fachkräftemangels angehen. Der Fokus liegt dabei auf der Ausbildung.

Starke Partnerschaften zwischen Unternehmen und Schulen

Das Projekt „Wirtschaft macht Schule“ der IHK Karlsruhe vernetzt Unternehmen und Schulen.

 

Die Daimler AG – genau wie das Mercedes-Benz Werk Gaggenau im Badischen – haben sich von Anfang an im Projekt engagiert. Eine Erfolgsgeschichte: Der größte Teil der Azubis kommt inzwischen aus einer der Kooperationsschulen.

Die Zeit im Blick beim Azubi-Speed-Dating

Lange Bewerbungsgespräche und jede Menge Papierkram waren gestern. Mittlerweile wird auch bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz „gedatet“.

Eines von vielen Beispielen für ein erfolgreiches Azubi-Speed-Dating bei der IHK Darmstadt:

Nochmal zusammengefasst, lautet das Motto: zehn Minuten für den Karrierestart! Viel mehr Zeit haben Unternehmer und Bewerber nicht, um sich gegenseitig voneinander zu überzeugen. Die Werbeagentur „Admission GmbH Kreation & kommunikation“ aus Ober-Ramstadt (auf den Fotos jeweils an der ersten „Dating-Station“ zu sehen) hat hier schon mehrere Azubis gefunden und eingestellt. Weitere Eindrücke:

 

Ob man mit dem Azubi-Speed-Dating wirklich seinen Traumjob finden kann?

Tipp: Azubi-Speed-Datings werden überall in Deutschland angeboten. Infos zu Terminen und der Vorbereitung finden Sie auf der Homepage der zuständigen IHK.

Sie wollen wissen, welche IHK für Ihre Region zuständig ist? Finden Sie es hier heraus.

Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beruf

Wie können sich Unternehmen engagieren? Wie kann man die Qualifikation geflüchteter Menschen einschätzen? Was muss man bei ihrer Aus- und Weiterbildung beachten? Wie kann die Integration von Flüchtlingen im Unternehmen gelingen?

Das „NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ beantwortet diese Fragen und informiert darüber, wie Integration gelingen kann. Hier können Unternehmen Mitglied werden.

Aber um was geht es eigentlich beim Netzwerk?

Eisen Trabandt  aus Stade gibt Geflüchteten die Möglichkeit zu einem Praktikum oder einer Ausbildung. Die vollständige Reportage gibt es in der November Ausgabe 2017 der IHK-Zeitschrift „Wirtschaft Elbe Weser„.

Die Bilder zeigen Ausbilder Chris Weide (unten links) mit seinen Schützlingen Mohammad Ali Kablawi (oben links) und Ahmat Abderhaman (unten rechts)

 

Familienfreundlichkeit schafft Attraktivität

Ob Väter in Elternzeit, Mütter in Jobsharing-Modellen oder Unterstützung bei der Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen: Eine familienfreundliche Personalpolitik lohnt sich.

Business mom and baby boy

Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ setzt sich für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Es dient als zentrale Plattform für Unternehmen in Deutschland, die sich für eine familienbewusste Personalpolitik interessieren oder sich bereits engagieren. Hier können Unternehmen kostenlos Mitglied werden.

Rückkehrer-Börse

Neustart in der alten Heimat – so lautet das Konzept der Rückkehrer-Börse. Rückkehrern und Pendlern soll so der Wiedereinstieg in den regionalen Arbeitsmarkt erleichtert werden. In der Region ansässige Unternehmen haben die Möglichkeit, interessierten Fachkräften Karriereperspektiven aufzuzeigen.Die Stadt Eberswalde hat zum Jahreswechsel die Rückkehrer-Börse „Wieder da!“ veranstaltet. Daran hat auch das Eberswalder Unternehmen „L. Dietze & Sohn Fördertechnik GmbH“ teilgenommen. Wie Claudia Dietze, Assistentin der Geschäftsführung, die Veranstaltung wahrgenommen hat, erfahren Sie hier.

 

 

Haben Sie weitere Ideen zu einem kreativen Umgang mit dem Thema Fachkräftemangel? Hinterlassen Sie einen Kommentar oder schreiben Sie uns eine Nachricht.