Schüler bauen weltweit Brücken

Beim 6. IHK-Wettbewerb für deutsche Auslandsschulen hat die Deutsche Auslandsberufsschule FEDA Madrid unter den 50 Teilnehmern Platz eins errungen. Auf Platz Platz zwei ist die Goethe Schule in Buenos Aires gelandet, gefolgt von der Deutschen Schule Nairobi auf Platz drei. Gemeinsam können sich die drei Schulen über ein Preisgeld von insgesamt 120.000 Euro freuen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Weltkonferenz der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) am 15. Mai in Berlin statt. DIHK-Präsident Eric Schweitzer und Staatssekretär Walter Johannes Lindner vom Auswärtigen Amt haben die Sieger auf dem Festabend prämiert.

In den Videos und Fotostrecken erfahren Sie mehr über die Schulen und ihre Projekte

1. Platz: FEDA Madrid

Projekt: Mit dualer Ausbildung für Jugendbeschäftigung und für betrieblichen Fachkräftenachwuchs

2. Platz: Goethe Schule Buenos Aires

Projekt: Die eigene Schulgeschichte mutig aufarbeiten

3. Platz: Deutsche Schule Nairobi (DSN)

Projekt: Schulkooperation in Kenia auf Augenhöhe und als Beitrag zum sozialen Ausgleich

DIHK-Präsident Dr. Eric SchweitzerDIHK-Präsident Eric Schweitzer:

Die deutschen Auslandsschulen sind Visitenkarten für Deutschland und Partner der deutschen Wirtschaft auf Auslandmärkten. Sie stellen für ins Ausland entsandte Kräfte der deutschen Wirtschaft die Unterrichtsversorgung ihrer Kinder sicher und tragen somit entscheidend zur internationalen Mobilität ihrer Familien bei. Sie bauen aber auch Brücken zwischen den Kulturen. Die gut 60.000 einheimischen Absolventen der Auslandsschulen kennen sowohl die deutsche Sprache und Kultur als auch die ihres Heimatlandes. Sie sind bestens geeignet, als Fach- und Führungskräfte für deutsche Unternehmen im In- und Ausland zu arbeiten